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Schaukelpferde ab 3 Jahren

Sie sind auf der Suche nach einem Schaukelpferd für ein Kind ab drei Jahren? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig. Diese Schaukelpferde bieten Ihrem Kind so einiges: Denn jetzt kann Ihr Kindergartenkind schon gemeinsam mit anderen Kindern interaktiv spielen. Deshalb gewinnt das Rollenspiel erheblich an Bedeutung. Mit den Schaukelpferden lassen sich echte Abenteuer erleben.

Die Schaukelpferde können aufgesattelt und wieder abgesattelt werden. Denn das Schaukelpferd kann mit und ohne Sattel geritten werden. Man kann also sowohl in die Rolle des mutigen Indianers, der keinen Sattel benötigt, als auch in die des Turnierreiters schlüpfen. Die Schaukelpferde ab drei Jahren machen’s möglich!

Gerne können Sie sich auch einmal in unserer Kategorie Zubehör umsehen, welches speziell für Schaukelpferde ausgesucht wurde.

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Schaukelpferde für Kinder ab 3 Jahren

Die Sinne des Kindes mit einem Schaukelpferd unterstützen Mit allen Sinnen erobern kleine Kinder ihre Welt. Über die Augen erweitern sie ihren Erfassungsradius. Von Woche zu Woche entdecken und bestaunen sie jeden Tag Neues. Sie tasten und fühlen mit Händen, Füßen und Mund. Sie horchen und lauschen den verschiedenen Klängen. Und während die Kinder auf dem Schaukelpferd schaukeln, übermittelt ihr Gleichgewichtssystem viele grundlegende Informationen an das Gehirn. Wie kleine Forscher begeben sich die Kinder auf eine erlebnisreiche Entdeckungsreise, die ihnen täglich viele kleine und große Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten bietet.

Alina und die Reitstunden

Alina war ein fünfjähriges Mädchen und lebte mit ihren Eltern und Geschwistern in einer kleinen Stadt. Sie war das jüngste von vier Kindern und war, wie ihre zwei älteren Schwestern Sofia und Marie, eine große Pferdeliebhaberin. Nur ihr Bruder Leo hielt nichts von diesem „Mädchenkram“, aber das war Alina egal.

In Alinas Heimatstadt gab es einen kleinen Reitstall, der von Frühjahr bis Herbst Reitstunden für Kinder anbot. Im Winter allerdings waren die Besitzer mitsamt den Pferden bei Verwandten in Italien. Bis jetzt hatte es Alina noch nicht sehr gestört, dass die Reitstunden ausfielen, denn die Zeit um Weihnachten und Neujahr war einfach zu aufregend gewesen. Doch nun war Februar und Alina begann, die Pferde, besonders ihr Lieblingspony Fliss, zu vermissen.

Also ging sie zu ihrer Mutter und fragte: “Mama, wann kommen die vom Reiterhof zurück? Ich will endlich wieder reiten!“ „Im April“, antwortete Alinas Mutter. „Wie oft muss ich noch schlafen bis April ist?“, wollte Alina wissen. Ihre Mutter musste schmunzeln und sagte bedauernd: “Das dauert noch ein ganzes Weilchen, mein Schatz.“ „Ich will aber jetzt endlich wieder reiten!“ „Das weiß ich doch“, sagte Alinas Mutter entschuldigend „Aber ich kann es nun mal nicht ändern.“

In den nächsten Tagen fragte Alina jeden Tag, wie lange es denn noch bis April wäre, aber nie stellte die Antwort ihrer Mutter sie zufrieden. Alina tat ihren Geschwistern Leid, denn sie wünschte sich so sehnlich endlich wieder reiten gehen zu können. Da kam ihre älteste Schwester Sofia auf eine Idee: Zusammen mit ihren Geschwistern Marie und Leo setzte sie sich vor den Computer und fand auch schon bald, was sie suchte. Nachdem sie ihre Eltern eingeweiht hatten, waren auch diese ganz begeistert von der Idee ihrer Kinder und konnten es kaum erwarten, Alina zu zeigen, was sie sich ausgedacht hatten.

An einem sehr kalten Tag Mitte Februar kam Alina vom Kindergarten nach Hause und wurde schon von ihrer Familie erwartet. Im Wohnzimmer erfuhr Alina dann endlich, was der Grund für die Aufregung war. Dort stand nämlich ein entzückendes kleines Schaukelpferd, mit langer brauner Mähne und schokoladenbraunen Flecken im grauen Fell. „Oh“, sagte Alina begeistert „Das Pferdchen sieht ja aus wie mein Lieblingspony Fliss!“ „Wir dachten, dass dir das Schaukelpony vielleicht die Wartezeit verkürzt, bis endlich deine Reitstunden wieder anfangen. Gefällt es dir?“, fragte Sofia. Ja, das tat es und obwohl es kein echtes Pony war, spielte Alina auch noch gerne damit, lange nachdem die Reitstunden wieder angefangen hatten.  Ach ja, wie Alina das Schaukelpony genannt hatte? Na, Fliss natürlich!