Deutschlands größter
Schaukelpferdanbieter
07821-954219
24 Stunden 365 Tage

Warenkorb

 
  • 0 Artikel
  • 0,00 €

Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Zum Kuscheln

Von Plüschtieren und Nadelkissen

Früher hatten die Kinder Spielzeuge aus Holz oder Blech. Plüschtiere gab es erst im 19. Jahrhundert, als Margarete Steiff 1880 einen Elefanten aus Stoff nähte. Eigentlich sollte das "Elefäntle" als Nadelkissen dienen, doch die Kinder waren von dem neuen Spielzeug begeistert. Es folgten Affe, Esel, Giraffe, Schwein, Hund, Hase, Katz' und Maus. Alles in Handarbeit, aus edlen Stoffen und unter dem Motto: "Für Kinder ist nur das Beste gut genug".

Der weltweite Plüschtier-Durchbruch gelang, als Margaretes Neffe einen kuscheligen Bären aus Mohairplüsch entwickelte, der Arme und Beine bewegen konnte. Der "Bär 55 PB" (Sammlername) begeisterte einen amerikanischen Händler, der 3000 Stück davon in die USA mitnahm. Dort wurde er zum Verkaufsschlager - der "Teddy" war geboren. Den Namen hatte er von dem damaligen amerikanischen Präsidenten, Theodore "Teddy" Roosevelt. Ihn nannten sie so, weil Roosevelt begeistert Bären jagte. Einen kleinen Grizzly ließ er aber mal laufen - aus Mitleid. Die Zeitung berichtete und Roosevelt bekam diesen Spitznamen.

Seit über hundert Jahren gibt es Tiere aus Plüsch - und Kinder brauchen sie. Ein Kuscheltier ist ihr allerbester Freund. Er spendet Trost, schenkt Geborgenheit und gibt Sicherheit. Er widerspricht nicht, behält jedes Geheimnis für sich und hört oft stundenlang zu. Er ist dabei treu und erduldet jeden Wutausbruch.

Ein Kuscheltier ist der allerbeste Begleiter. Er darf nirgendwo fehlen - schon gar nicht auf Urlaubsfahrten. Sonst heißt es: "Gute Nacht" ... aber weder für Eltern noch für Kinder... Kuscheln kommt nämlich von dem französischen Wort "coucher" und das bedeutet: ins Bett bringen oder schlafen legen. Möge es daher in den entlegensten Winkeln der Erde Kuscheltiere zu kaufen geben - die sich weder in Aussehen, noch in Form und Farbe, in Geruch oder verkuscheltem Zustand von dem Daheimgebliebenen unterscheiden!

Autorin: Ursi Zeilinger