
Kurzinformation zum Thema Blechautos
Schon die Vorstellung macht rasend viel Spaß: Im eigenen Auto sitzen und mal richtig Gas geben dürfen. Weil das als Kind sonst so nicht möglich ist, bietet meinLiLaLu eine fantastische und realistische Alternative, mit der Kinder Autofahren können wie die Erwachsenen. Und das alles in einem Tempo, das je nach Alter und Temperament steigerungsfähig ist. Alle unsere Blechautos, Rutschautos und Tretautos überzeugen durch besonders gute Fahreigenschaften, eine kindgerechte Ergonomie sowie eine hohe Sicherheit. Die Kinderautos bieten also beste Voraussetzungen für das tägliche Fahrtraining an der frischen Luft oder im Kinderzimmer. Diese Blechautos egal ob Rutschauto -oder Tretauto sind bei den Kindern sehr beliebt, denn Kinder fahren gerne selbst Auto und das auch schon unter 18 Jahren. Lassen Sie sich von unseren hochwertigen Kinderautos begeistern!
hochwertiges Spielzeugauto aus Blech - ist einem legendären Oldtimer-Fahrzeug nachempfunden
Stammt aus der karamellfarbenen Baghera-Baureihe "1906" und hat die Form eines klassischen Renault
Ferrari-rot lackiertes Baghera-Modell "1938" mit verchromten Scheinwerfern und Kühlergrill
Schicker grüner Sportwagen für die kleinen Rennfahrer von Morgen. Hochwertige Verarbeitung in Kombination mit echtem Rennfahrer Design.
Mit diesem edlen und liebevoll gearbeitetem Rennauto kann Ihr Kind jetzt seine ersten Spritztouren in der Nachbarschaft und näheren Umgebung unternehmen.
Roter Rennwagen für Kinder, das passende Kinderauto zum Treten für kleine Rennfahrer.
Lustige Kinderhupe, passend zu den Blechautos. Praktisches Accessoires für die kleinen Rennfahrer und Rennfahrerinnen
Stilvolles rosa Fahrzeug für die kleinen Rennfahrerinnen. Hochwertig und sicher verarbeitet.
Fliegermütze und Brille - stilvolle Accessoires für die kleinen Rennfahrer und Rennfahrerinnen
Lustige Kinderhupe, passend zu den Blechautos. Praktisches Accessoires für die kleinen Rennfahrer und Rennfahrerinnen
Auf die Seifenkiste, fertig, los!
Von Tretautos und Holzkisten ...
Schon vor über hundert Jahren rasten Kinder und Jugendliche in mehr oder weniger fahrbaren Untersätzen die Straßen hinunter. Mit handgefertigten Fahrzeugen aus zusammengenagelten Apfelsinenkisten oder in Blechwannen, mit Rädern aus ausgedienten Kinderwagen. Die Fahrzeuge waren automobil - selbst bewegend. Sie waren windschnittig und sahen ziemlich cool aus. Mussten sie auch, denn schließlich gab es den "Grand Prix" des Motorsports, die Mors- oder Panhards-Rennwagen und andere große Vorbilder. Und das Rennfieber steckte kleine wie große Rennfahrer an. Das erste Kinderautomobilrennen der Welt fand aber nicht in Silverstone statt, nicht in Monza, Melbourne oder Magny Cours. Das erste Kinderautomobilrennen fand 1904 im hessischen Oberursel statt.
... originellen Seifenpackungen ...
Das Rennfieber kam aus Deutschland, steckte Europa an und infizierte auch die USA. Dort hatte ein cleverer Seifenfabrikant 1933 die geniale, werbewirksame Idee: Er ließ Baupläne für ein kleines, einfaches Kinderautomobil auf seine mit Seifen gefüllten Transportkisten malen. Ein Volltreffer! Die Nachfrage war so groß, dass er den Kisten ganze Bausätze beilegte: Räder, Lenker und Bremsen. Die "soap box" war ein Verkaufsschlager - die Seifenkiste wurde berühmt!
Waren die Seifenkisten damals noch ungebremst - als Bremse diente der herausgehaltene Fuß - und ungelenk(t), entwickelte sich bald schon ein richtiger Sport daraus. Mit strengen Bauvorschriften. Vorgegeben war das Maß und der genaue Aufbau einer Kiste und es gab Spezialräder. Klar war natürlich, dass die Fahrzeuge selbst gebaut sein mussten. Und streng die Teilung: Jungs steuernd in den Rennkisten, Mädchen jubelnd am Straßenrand.
"Schon seit Wochen brüten die Rennfahrer in spe mit heißen Köpfen über ihren Konstruktionsplänen, basteln, hämmern und nageln an ihren Seifenkisten. Die komplizierten Renn- und Konstruktionsvorschriften sind auf 20 Seiten bis in kleinste Details festgelegt. Jeder Teilnehmer ist angehalten, sein Fahrzeug in der vorgeschriebenen Größe möglichst selbst zu bauen..." Hans Aschenbrenner, Über das erste Seifenkistenrennen im Nachkriegsberlin, 16. Juli 1949. In: Edition Luisenstadt, 1999.
... und handgefertigten Unikaten!
Vieles hat sich bis heute verändert. Die heutigen Straßenflitzer erinnern nur noch namentlich an ihre Vorbilder. Sie bestehen aus Glasfasern, nicht mehr aus Holz. Die Helmpflicht hat sich durchgesetzt, ebenso Bremsen, Lenker und "Liegekisten". Es gibt pro Jahr fast 50 spannende Rennen in Deutschland, Hallenrennen und ebenso viele seifenkistenbegeisterte Mädchen wie Jungen.
Gleichgeblieben ist aber, dass am Start ausschließlich Unikate stehen. Wie bei uns - nostalgisch aus Blech!









































































